Standpunkt 3 - So gelingt „Aufstieg durch Bildung“

Veröffentlicht am 13.02.2016 in Wahlen

Standpunkt 3

Meine Position

Gute Bildung ist das Fundament gerechter Lebensperspektiven. Deshalb müssen Kinder auf ihrem Bildungsweg von Beginn an beste Förderung und Unterstützung erhalten – unabhängig vom Einkommen ihrer Eltern. So gelingt „Aufstieg durch Bildung“. Dafür engagiere ich mich als Schulleiter und Bildungspolitiker.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mein Engagement

Gemeinsam mit der SPD-Fraktion und unserem Koalitionspartner trage ich seit 2011 Verantwortung dafür, Bildung in Baden-Württemberg besser und gerechter zu gestalten. Als Mitglied des Bildungsausschusses des Landtags von Baden-Württemberg habe ich diese Politik mitverantwortet: 

 

Gute Bildung finanzieren: Die Landesregierung hat über 1,4 Milliarden Euro zusätzlich in Bildung investiert

• Gute Bildung für alle: Mit den erhöhten Landeszuschüssen für die Krippen und Kindergärten, über die Schulen (u.a. Schulsozialarbeit) bis hin zur Universität (Abschaffung Studiengebühren) haben wir dafür gesorgt, dass alle an guter Bildung teilhaben können - unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern.

• Gute Bildung noch besser machen: Mit einer verbesserten Lehrerversorgung der Schulen, der individuellen Förderung und dem längeren gemeinsamen Lernen an den Gemeinschaftsschulen und der regionalen Schulentwicklung haben wir wichtige Weichen für eine erfolgreiche Weiterentwicklung unserer Schullandschaft gestellt. Die Realschulen und Gymnasien in unserem Land haben wir in diesem Prozess ebenfalls gestärkt. 

• Gute Bildung mitgestalten: Als aktiver Schulleiter und Bildungspolitiker arbeite ich persönlich am Ziel für unsere Kinder mit - „Aufstieg durch Bildung“.

 

Meine Forderungen

Baden-Württemberg ist auf dem richtigen Weg. Unser Bildungssystem ist besser, zukunftsfähiger und gerechter geworden. In diese Richtung müssen wir konsequent weitergehen: 

• Gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Universität

• Ganztagsschulen weiter ausbauen

• Gemeinschaftsschulen weiter ausbauen und konsolidieren

• Selbstständige Berufsschulen einführen für mehr Eigenverantwortung und -initiative vor Ort

 

Meine Antwort

Das ewige Schlechtreden durch die Opposition und unser Stotterstart in der Bildungspolitik haben dazu geführt, dass die erfolgreiche Arbeit der Landesregierung für mehr Bildungsgerechtigkeit teilweise in Frage gestellt wird. Deshalb möchte ich abschließend mit einer Legend aufräumen: 

 

 Angebliche Bevorzugung der Gemeinschaftsschule auf Kosten der anderen Schularten: Das pädagogische Konzept der Gemeinschaftsschule führt zu drei unterschiedlichen Schulabschlüssen und bedingt u.a. einen Ganztagsbetrieb. Entsprechend erhalten diese Schule wie alle Ganztagsschulen mehr Lehrerstellen und Räumlichkeiten. Außerdem wurden die Zuschüsse für die Anfangsjahre der Werkrealschule gleichgesetzt. 

 

Kontakt:

Bürgerbüro Wahlkreis Weinheim

Gerhard Kleinböck MdL

 

Tel:          06203 - 9569891

Fax:         06203 - 9569875

Email:     info@gerhard-kleinboeck.de

Web:       http://www.gerhard-kleinboeck.de/

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